Bundesförderung 2026
Die zentrale Förderung für den Heizungstausch läuft über die Sanierungsoffensive 2026 des Bundes. Gefördert wird der Austausch fossiler Heizsysteme wie Öl- oder Gasheizungen auf erneuerbare Technologien, darunter auch Pelletsheizungen.
Was wird gefördert?
Gefördert wird insbesondere der Tausch einer bestehenden fossilen Heizung auf eine Pelletsheizung. In vielen Fällen sind auch begleitende Maßnahmen wie Pufferspeicher oder eine thermische Solaranlage förderfähig. Häufig ist eine Energieberatung Voraussetzung für die Antragstellung.
Wie hoch ist die Förderung?
Für den Umstieg auf eine Pelletsheizung sind insgesamt Zuschüsse von bis zu 8.500 Euro möglich. Bei zusätzlichen Maßnahmen kann sich die Fördersumme weiter erhöhen.
Offizielle Informationen und Antrag
Die Antragstellung erfolgt über das offizielle Portal der Sanierungsoffensive. Weitere Informationen finden Sie hier:
Sanierungsoffensive 2026
https://www.sanierungsoffensive.gv.at
Zusätzliche Informationen bietet auch das Serviceportal der Republik Österreich:
https://www.oesterreich.gv.at
Sauber Heizen für Alle
Für Haushalte mit geringerem Einkommen gibt es das ergänzende Förderprogramm „Sauber Heizen für Alle“. Dieses Programm kann besonders hohe Zuschüsse ermöglichen und richtet sich an einkommensschwächere Haushalte.
Offizielle Informationen finden Sie unter:
https://www.umweltfoerderung.at
Landesförderungen
Steiermark, Oberösterreich und Niederösterreich: Neben der Bundesförderung bieten viele Bundesländer eigene Programme für den Heizungstausch an. Diese Förderungen können meist zusätzlich zur Bundesförderung genutzt werden.
Steiermark
In der Steiermark wird der Umstieg auf erneuerbare Heizsysteme im Rahmen der Wohnbauförderung unterstützt. Die Programme sind budgetiert und können je nach Fördertopf zeitlich begrenzt sein.
Aktuelle Informationen finden Sie hier
https://www.wohnbau.steiermark.at
Oberösterreich
Das Land Oberösterreich fördert den Austausch auf erneuerbare Heizungen mit eigenen Zuschüssen. Auch Pelletheizungen sind förderfähig. In Kombination mit der Bundesförderung können sich attraktive Gesamtsummen ergeben.
Offizielle Informationen finden Sie hier
https://www.land-oberoesterreich.gv.at
Niederösterreich
In Niederösterreich erfolgt die Förderung häufig im Rahmen einer Wohnhaussanierung. Möglich ist unter anderem ein Annuitätenzuschuss über mehrere Jahre, wenn der Heizungstausch über ein Darlehen finanziert wird.
Aktuelle Informationen finden Sie hier
https://www.noe.gv.at
Förderrechner: Wie viel Förderung ist für meine Pelletsheizung möglich?
Wer eine erste Orientierung sucht, kann den Online Förderrechner von ProPellets Austria nutzen. Dort lassen sich Bundes- und Landesförderungen kombinieren und individuell berechnen.
Förderrechner
https://www.propellets.at/foerderrechner
Fazit
Jetzt handeln und Förderung sichern! Der Heizungstausch auf eine Pelletheizung wird 2026 in Österreich stark unterstützt. Durch die Kombination von Bundes- und Landesförderungen können erhebliche Zuschüsse möglich sein.
Wichtig ist die rechtzeitige Information über Voraussetzungen und Fristen. Fördermittel sind oft budgetiert und werden nach Verfügbarkeit vergeben.
Wer früh plant, sichert sich die besten Chancen auf Förderung und investiert gleichzeitig in eine nachhaltige, regionale Wärmeversorgung.